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Neue Zahnärztin weiß was Kinder brauchen

Zahn-Zentrum-Nidderau kümmert sich noch mehr um Kinderzähne
Nidderau:
Im Zahn-Zentrum-Nidderau arbeitet ab sofort eine neue Zahnärztin, die sich ausschließlich um die Behandlung von Kindern kümmert. Dr. med. dent. Bengi Yildiz-Yazici, selbst Mutter einer zweijährigen Tochter, hat ihren Tätigkeitsschwerpunkt ganz bewusst gewählt: „Mit Kinder zu arbeiten macht mir großen Spaß. Sie sind meist offener als Erwachsene“, so. Dr. Bengi Yildiz-Yazici.

Damit die jungen Patienten sich wohlfühlen in der Praxis wurde viel getan. So gibt es ein spezielles Wartezimmer, das ein Paradies ist für Kinder. Spielsachen, Kinder- und Jugendbücher, alles rund ums Malen und eine Play Station lassen die Wartezeit im Flug vergehen. Bei den Kindern und Jugendlichen wird keine Langeweile aufkommen, die Zeit vergeht für viele sicher viel zu schnell.

Der Behandlungsraum selbst unterscheidet sich auch von denen für Erwachsene. Viel frische, freundliche Farbe sorgt für gute Stimmung. Die Kinder werden auf einer Liege platziert und müssen nicht in einem klassischen Behandlungsstuhl Platz nehmen. Das nimmt vielen schon mal sofort die Angst. Für Zerstreuung sorgt darüber hinaus ein Fernsehgerät, das an der Decke montiert, ausschließlich Kinderprogramm bietet.

„Schlürfi“ und „Bagger“ helfen beim Zahnarztbesuch
Neben all den Wohlfühlaspekten ist allerdings ganz entscheidend, was die Zahnärztin und ihre Assistenten tun. Dabei kommt der Kind gerechten Erläuterung große Bedeutung zu. Da fallen schon mal Wörter wie „Bagger“, „Dusche“ oder „Schlürfi“, um der nüchternen Technik das Bedrohliche zu nehmen. Selbstverständlich können die Eltern bei der Behandlung dabei sein. Da bei Kleinkindern die Konzentration erfahrungsgemäß nach rund zehn Minuten nachlässt, sind die Behandlungen recht kurz. Bei aufwendigen und großen Eingriffen kann die Behandlung unter Narkose stattfinden.

Dr. Yildiz-Yazici: „Wichtig ist auch, dass die Eltern mit gutem Bespiel bei der Zahnpflege vorangehen und den Kindern nicht mit dem Besuch beim Zahnarzt drohen. Je entspannter die Eltern desto leichter wird es für die Kinder.“ Grundsätzlich empfiehlt sich der Zahnarztbesuch schon im ersten Lebensjahr, sobald der erste Zahn draußen ist. Dabei geht es weniger um eine Zahnbehandlung als darum, das Kleinkind mit dem Umfeld und den Personen vertraut zu machen.

Der Besuch beim Kinderzahnarzt endet in der Regel mit Vollendung des 12. Lebensjahres. Eine Empfehlung kann Dr. Yildiz-Yazici auf jeden Fall aussprechen: „Die Eltern sollten die Zähne ihrer Kinder nachputzen. Denn erst wenn die Kinder in der zweiten Klasse die Schreibschrift lernen, ist deren Feinmotorik soweit auch die Zähne wirklich gründlich putzen zu können.“

Zwischen dem sechsten und dem 18. Lebensjahr zahlen die gesetzlichen Krankenkassen zweimal pro Jahr die Zahnkontrolle und –behandlung und zweimal jährlich die individuelle Prophylaxe. Gerade diese Prophylaxe ist wichtig, um Schäden an den Zähnen vorzubeugen. Dass dazu bei Kindern die Zähne bunt eingefärbt werden, um Schwachstellen aufzuzeigen, macht die Sache für die Kleinen spannend.

Das Zahn-Zentrum-Nidderau mit seinen fünf Zahnärzten und Kieferorthopäden bietet umfassende Versorgung für Patienten aller Altersgruppen. Das Behandlungsspektrum der Wohlfühl-Praxis reicht von Kinderzahnheilkunde, Kieferorthopädie über Implantologie, Oralchirurgie bis hin zur Parodontologie. Dabei agiert das 20köpfige Praxis-Team auf höchstem technischem Niveau. Für größere Eingriffe steht sogar eigens ein Operationsraum mit Narkoseteam bereit.


Link
Zahn-Zentrum-Nidderau


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04. Feb 2010


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