Gemälde von Max Kaminski in der Englischen Kirche und der Galerie Scheffel
Bad Homburg: Expressive Formen, starke Kontraste und eine kraftvolle Farbgebung stehen für die Gemälde des 1938 in Königsberg in Ostpreußen geborenen Malers Max Kaminski. Ihm ist die diesjährige Doppel-Ausstellung im Kulturzentrum Englische Kirche am Ferdinandsplatz und in der gegenüber liegenden Galerie Scheffel gewidmet. Sie bietet vom 27. August bis 25. September einen repräsentativen Einblick in das Werk Kaminskis.
Frankfurt: Rund 517.000 Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet besuchten im Jahr 2010 das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main. Zu den Highlights gehörten die GigaSaurier-Ausstellung und die Safari zum Urmenschen sowie die kleine Sonderschau, die während der letzten drei Monate den Blick auf die „Schönheit im Verborgenen" der Natur lenkte.
Frankfurter Karikaturenmuseum zeigt Ausstellung über Jean-Marc Reiser
Frankfurt: Am 13. April würde der französische Satiriker und Zeichner Jean-Marc Reiser seinen siebzigsten Geburtstag feiern. Das Frankfurter Karikaturenmuseum widmet dem vor knapp dreißig Jahren gestorbenen Künstler die erste große Schau seiner - in Deutschland einst sehr umstrittenen - Werke weltweit. Die Feministin Alice Schwarzer, Reisers Freundin aus Pariser Zeiten, eröffnet sie.
Sombra y Luz - Schatten und Licht
Bad Vilbel: Nach dem im vergangenen Jahr Oktober, das Restaurantcafé in der Alten Mühle Bilder in ÖL und Acryl in ihren Räumlichkeiten ausgestellt hat, hat sich das Restaurantcafé in der Alten Mühle erneut entschlossen Kunst auszustellen.
Am 25. Februar 2011 ab 19:00 Uhr werden interessante Fotografien von Volker Roth zu sehen sein. Die Ausstellung läuft bis zum 25. April 2011.
Frankfurt: Palmengartendirektor Dr. Matthias Jenny hat es bei der Eröffnung der Kamelienschau angedeutet: Um die volle Pracht der Kamelienblüten bewundern zu dürfen, braucht man ein wenig Geduld.
Ausstellung „20 Köpfe 11 Geschichten" noch bis Ende Februar im Eintracht-Museum
Frankfurt: Vor 40 Jahren noch verboten, heute ein Massenphänomen. Als Einstimmung auf die Frauenfußball-WM in Deutschland zeichnet die Wanderausstellung "20 Köpfe - 11 Geschichten - Zur Historie des Frauenfußballs in Frankfurt" die Entwicklung einer Sportart nach, die vor 40 Jahren noch verboten war und heute längst zu einem Massenphänomen geworden ist. Noch bis zum 27. Februar ist die Ausstellung im Eintracht Frankfurt Museum in der Commerzbank-Arena zu besichtigen.
Begleitprogramm zu "Fürsten, Feste, Rituale" im Archäologischen Museum im Februar
Frankfurt: Auch im Februar gibt es im Archäologischen Museum zahlreiche Führungen und Veranstaltungen zur Sonderausstellung „Fürsten, Feste, Rituale". Am Samstag, 12. Februar, führt Simone Ganss ab 14 Uhr durch die Ausstellung und zwischen 13 und 16 Uhr geben die Archäologen der Keltentruppe Carnyx mit Vorführungen Einblicke in den Arbeitsalltag der Handwerker und Händler vor über 2500 Jahren. Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro.
Das historische museum frankfurt zeigt Bilder von Abisag Tüllmann
Frankfurt: Die Frankfurter Fotografin Abisag Tüllmann zählt wie Barbara Klemm und Erika Sulzer-Kleinemeier zu den großen Foto-Chronistinnen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Anlässlich ihres 75. Geburtstags zeigt das historische museum frankfurt vom 24. November bis zum 27. März 2011 die erste große posthume Werkschau der Fotografin.
Bad Homburg: Die einen wohnen oder arbeiten in einem von Louis Jacobi gestalteten Gebäude oder sind Eigentümer eines solchen und haben so eine besondere Beziehung zum Werk des Homburger Architekten - sie erleben tagtäglich Jacobi „hautnah". Die Vorfahren der anderen haben - als Malermeister, Schlossermeister oder Dachdeckermeister - vor mehr als hundert Jahren Jacobis Entwürfe umgesetzt. Am Sonntag kamen sie alle; die geladenen Gäste waren zugleich die Hauptakteure der Veranstaltung in der StadtBibliothek.
Kultur im Holzhausenschlößchen
Frankfurt: Am Sonntag, 7. November, beginnt eine neue Ausstellung im Holzhausenschlößchen. Dort dreht sich alles um 'Robert und Clara Schumann in Frankfurt'. Die Ausstellung wird veranstaltet von der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main und der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen.
„Ich bringe selbst Steine zum Denken"
Frankfurt: Einem "anderen Courbet" als dem Vertreter einer realistischen und sozial engagierten Malerei will sich diese große Ausstellung zum Jahresende widmen. Träumerische Bilder, Menschen im Schlaf oder Halbschlaf dargestellt und verwunschene Stillleben zeugen von einer bislang weniger erforschten Seite des französischen Künstlers.
Sonderausstellung im Gotischen Haus
Bad Homburg: Glanz und Gloria herrschten in der Kaiserzeit, zugleich Armut und Krieg. Viel berichtet wird über historische Ereignisse, aber Geschichte ist Geschichte von Menschen. Auch von kleinen Menschen.
Friedrichsdorf: Düfte sind göttlicher Natur! Bald aber, bereits in den frühen Hochkulturen, entdeckte der Mensch den Duft für sich und mit dem Körperkult das Parfum - möglichst bewahrt in edlem Behältnis, genannt Flakon. Eine große Auswahl davon hat Gisela Lonkowski über 25 Jahre hinweg zusammengetragen; 500 Exponate aus ihrer Sammlung sind nun im Heimatmuseum Seulberg zu sehen.
Ausstellung läuft bis zum Frühjahr 2011
Bad Homburg: Aufwärts sollte es gehen im Nachkriegsdeutschland - und voran. Der Wiederaufbau, das Wirtschaftswachstum erforderten Mobilität und natürlich wollten die Menschen auch in ihrer Freizeit bequem von Punkt A nach Punkt B gelangen. Anfangs beschied man sich mit motorisierten Zweirädern, aber die Sehnsucht nach einem Dach über dem Kopf, nach mindestens drei, wenn nicht vier Rädern, kurzum nach einem Auto wuchs.
Frankfurt: Filmisches Sehen und filmisches Erzählen stehen im Mittelpunkt der neuen Dauerausstellung im Deutschen Filmmuseum. Auf zwei Stockwerken wird das Medium Film für die Besucher auf vielfältige Weise erfahrbar: Spannende Exponathighlights, selbsterklärende Funktionsmodelle, mediale Interaktionsbereiche und große Projektionen mit zahlreichen Filmausschnitten ergeben ein assoziatives Zusammenspiel und tragen zum explorativen Charakter beider Ausstellungsteile bei.
Frankfurt: Das Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum öffnet am 3. Juli 2010 die Pforten zur
Sonderausstellung "GigaSaurier - Die Riesen Argentiniens". Die Ausstellung wird in vollem Umfang und mit neuen Exponaten gezeigt. Sie ist nach Expertenmeinung einzigartig und von besonderer didaktischer Qualität. Während jedes Kind die Urzeitriesen der Nordhalbkugel aufsagen kann, kennt kaum jemand die Dinosaurier der südlichen Hemisphäre.
Bad Vilbel: Am 5. und 6. Juni 2010 präsentiert der Bad Vilbeler Künstler Thorsten Frank im Rahmen eines "Offenen Ateliers" neue, spannende abstrakte Werke. Vieler seiner Werke waren bereits in zahlreichen Galerien und auf renommierten Kunstmessen, z.B. in New York, Peking, Shanghai, Wien, Salzburg, Florenz und Berlin ausgestellt.
Skulpturen von Jaume Plensa
Bad Homburg: Vom 23. Mai bis 19. Juli 2010 zeigt die Galerie Scheffel neueste Arbeiten des spanischen Künstlers Jaume Plensa. Die Ausstellung mit dem Titel „Around Shadows" umfasst plastische Werke ebenso wie großformatige Studien in Mischtechnik und bietet einen aufschlussreichen Einblick in das gegenwärtige Schaffen des international anerkannten Bildhauers.
Bad Homburg: Elizabeth, englische Prinzessin und Gattin von Friedrich VI. Josef, war eine der prägenden Frauenpersönlichkeiten im Landgrafenhaus von Hessen-Homburg. Ihr Name wird seit einigen Jahren - seitdem sich die Stadt die Wiederherstellung der „Landgräflichen Gartenlandschaft Bad Homburg v.d. Höhe" zur Aufgabe gesetzt hat - vor allem mit den Künsten der Gartengestaltung verbunden. Aber Landgräfin Elizabeth war auch als Malerin außerordentlich begabt und gut ausgebildet. Sie hinterließ in Bad Homburg ein etwa 200 Blätter umfassendes grafisches Werk.
Wiesbaden: Mit 1113 Besuchern ist die Ausstellung „Feind ist, wer anders denkt“ am Wochenende im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst zu Ende gegangen. Seit 24. Februar 2010 war die Dokumentation der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen gezeigt worden, in der Ideologie und Arbeitsweise der Staatssicherheit der ehemaligen DDR und ausgewählte Biografien von Menschen, die ins Visier der Stasi gerieten, dargestellt werden.
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